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Das Balken-Diagramm zeigt die Bewertung durch die Edi-Jury. Die blauen Balken stehen für die höchste Bewertung. Die dunkelroten für die Bewertung des Ecomusée d'Alsace-Filmes. Ganz links die Bewertung des Gesamteindrucks.
Edi • Der Schweizer Auftrags- und Werbefilmwettbewerb
Ecomusée-Film machte guten Eindruck!
Den vom Gründer des Ecomusée d'Alsace, Marc Grodwohl, in Auftrag gegebenen Werbefilm auf telebasel für das elsässische Freilichtmuseum, hat die Jury des schweizerischen Innenministeriums für den «Auftrags- und Werbefilmpreis Edi 2006» sehr gut bewertet: Der Ecomusée d'Alsace-Film erhielt 50 Punkte für den Gesamteindruck; die höchste Bewertung kam auf 80 Punkte. Unter Berücksichtigung von Produktionsmitteln und Budget hat der Ecomusée d'Alsace-Film doch recht gut abgeschnitten!

Vorspann zum Ecomusée d'Alsace-Werbefilm. Sie können den Film ansehen, wenn Sie links in der Spalte mit den Rubriken zuoberst auf «Film ansehen» klicken. Sie werden dann zu der Seite geführt, wo Sie dazu angeleitet werden, wie Sie den Film im Quicktime-Format ansehen können.
Es gehörte schon eine Portion «Kamikaze»-Tollkühnheit dazu, den mit sehr beschränktem Budget und improvisiert aufgenommenen Werbefilm an diesen Wettbewerb des Eidgenössischen Departementes des Innern (EDI) einzusenden: Am jährlichen Wettbewerb in der schnoddrigen Werberhauptstadt Zürich nehmen die renommiertesten Firmen und Institutionen der Schweiz mit jeweils Millionenbudgets teil und lassen sich ihre Werbebotschaften von Studios mit allerbesten technischen Schikanen herstellen.
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Es könnte der Stern zu Bethlehem sein, aber es ist der Mond. Ob mit oder ohne Stern: Das Ecomusée d'Alsace strahlt für alle, die dafür «Antennen» haben, stets eine ergreifende und wohltuende Stimmung aus. Besonders in der Festtagszeit.
Bis Sonntag, 7. Januar 2007
Zwischen Weihnachten und Dreikönige
Nirgends ist Weihnachten so still, wie im Ecomusée d'Alsace. Und doch lässt sich dabei allerlei erleben, bewundern, bestaunen und auch kosten. Bis zum Sonntag, 7. Januar 2007, ist das Museum, das Hotel, und sowieso das Restaurant, täglich geöffnet.

Die «Crèche vivante», die «lebende Krippe», gibts nur als Postkarte in unserer Weihnachts-Boutique. Das Sujet ist einmalig aufgenommen im Stall des Armeleute-Bauernhauses, einem Eindachhof aus Sternenberg, dem armen südlichen Sundgau (Aussenansicht auf dem Nachtbild oben links).
Das Team vom Ecomusée d'Alsace lädt Sie hier zu einem virtuellen Rundgang durch das weihnächtliche Museums-Dorf ein. Unser Foto-Rundgang soll Ihnen ein wenig Appetit auf einen besinnlichen, aber wunderschönen Ausflug in unser Ecomusée d'Alsace machen - mit Kind und Kegel, mit der ganzen Familie und mit all Ihren lieben Freunden. Sie sind uns willkommen, denn das Ecomusée d'Alsace gehört all denen, die es besuchen - es ist dafür gemacht worden!
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Die derzeitige elsässische Politik dankt es dem Gründer des Ecomusée d'Alsace, Marc Grodwohl, miserabel, dass er für das Elsass eines der schönsten Projekte der letzten 25 Jahren verwirklicht und der elsäsisschen Zivilisation und Kultur eine grossartige Gedächtnisstätte errichtet hat: Der geniale Kopf, der ganz im Gegensatz zu den amtierenden Rechtsaussenpolitikern, das Ecomusée d'Alsace als wirtschaftliches und touristisches Aushängeschild für das ganze Elsass verstand, ist nicht nur enteignet worden, sondern man hat auch die Öffentlichkeit bestohlen: 150 Arbeitsplätze hat die elsässische Exekutive mit einem Federstrich vernichtet und 30 Millionen €uro zum Fenster hinausgeworfen, um stattdessen einen lächerlichen Freizeitpark von kommerziellen Investoren nach «Rendite-Prämissen» zu fördern!
Aus diesem Grund, aus Solidarität mit den Entlassenen und in Freundschaft mit der Gründer-Equipe, zu der auch ich mich zähle, sowie aus Loyalität mit Marc Grodwohl, habe ich alle meine ehrenamtlichen und freiwilligen Tätigkeiten für das strangulierte Ecomusée d'Alsace niedergelegt - auch die Redaktion dieser site!
Bitte haben Sie Verständnis, dass ich keinerlei Verpflichtung fühle, der derzeitigen wichtigtuerischen Direktion, die keine Verdienste noch Kenntnisse vorzuweisen hat, in irgend einer Form mehr dienstbar zu sein.
In heiligem Zorne:
Jürg-Peter Lienhard, Journalist BR, Basel
(BR = Berufsregister der journalistisch tätigen Medienschaffenden der Schweiz)
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