Agenda/Animationen

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Kontakt und Reservation   Tel. 0033 3 89 74 44 74 - eMai: bitte hier klicken
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Kinder-Parties  
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Ein Party ist die tollste Geburtstags-Überraschung für Ihre Kinder und deren Kamarädlein. Natürlich braucht es nicht ein Geburtstag sein - Kinder festen, wie die Feste eben fallen! Aber ein Kinderfest im Ecomusée d'Alsace bleibt lange im Gedächtnis, und noch länger, wenn sie einige Zeit darauf plangen müssen, bis es endlich so weit ist!

Unsere Betreuerinnen haben viele erprobte Ideen auf Lager, wie man eine Kinder-Party rauschend feiert. Das fängt beispielsweise beim Brot- oder Gutzibacken an, oder beim Kochen im «Haus der Farben und Geschmäcker» und geht dann weiter mit einer Fahr auf dem Eselkarren oder gar auf dem vom Traktor gezogenen Leiterwagen und endet immer bei Kakao und Gebäck…

Selbstverstgändlich werden Spiele gespielt, Tiere besichtigt und gestreichelt. Es wird gesungen, getanzt und durchs Museums-Dorf spaziert. Und das lustigste dabei: Jedes Kind darf sich so verkleiden, wie Kinder in früheren Zeiten angezogen waren - nämlich wie der Bauer oder die Bäuerin und der Handwerker oder die Prinzessin.

Wenden Sie sich ungeniert an unsere Reservation!

Übrigens: Während die Kleinen sich beaufsichtigt in der Gruppe vergnügen, haben die Grossen ausgiebig Zeit für einen ungestörten Spaziergang oder einen bedenkenlosen Aufenthalt in unseren Gaststätten.



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Agenda 2006   In dieser Agenda figurieren nur die thematischen Tage und Wochenenden, die in der Zeit vom 9. Juli bis 5. November 2006 durchgeführt werden.

Die täglichen Animationen und deren Präsentations-Zeiten und -Orte entnehmen Sie bitte dem Tages-Programm, das an der Kasse abgegeben wird.

Details zu den täglich ändernden Vorführungen und Animationen können sie vorläufig erst auf der französischsprachigen Internet-Seite des Ecomusée d'Alsace entnehmen. Um zu dieser Seite zu gelangen und um dort auf das Tagesprogramm zugreifen zu können, klicken Sie bitte hier (und dieser Linkname ist auch der Titel, unter dem Sie die Tages-Animationen finden können): «Au programme»

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Täglich vom 1. Juli bis 3. September   In den Fusstapfen des Mineurs

Täglich mehrmals nachmittags fährt ein Zug mit mehreren Doppelstock-Panorama-Waggons aus den 30er Jahren vom Bahnhof «Ecomusée-Village» (Ecomusée-Dorf) zu einem der bedeutendsten erhaltenen Industriemonumente Europas, der Kalimine «Rodolphe II», wo unter kundiger Führung (französisch) die hochinteressante Geschichte des eingestellten Kalibergbaus im Elsass erläutert wird. (Für Deutschsprachige wird ein Deutscher Text abgegeben)



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9., 14., 16., 23. und 30. Juli   Die Ernte

Bei der Ernte im Ecomusée d'Alsace werden die unterschiedlichen Erntemethoden der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts demonstriert.


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16. Juli   Bereifung

An diesem Tag umreift der Schmied die vom Wagner gebauten Karrenräder.

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13. August   Der Küfer baut ein Fass,

das für den im Ecomusée d'Alsace erzeugten Wein benötigt wird.

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6., 13., 20. und 27. August   Dreschen und Flegeln

Nach der Ernte wird das Korn nach althergebrachter Art gedroschen: Von Hand mit dem Dreschflegel, mit Pferdekraft oder mit der Dampfmaschine.


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Immerhin ist schon angespannt - der Dampfmaschine ist auch eingeheizt, um die Dreschmaschine der Marke «Deckentreiter» anzutreiben. Nur der Fotograf hat sich etwas verspätet… Dafür ist bereits viel Publikum rechtzeitig zum lärmenden, fauchenden Riesenspektakel eingetroffen.



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27. August   Ein «Krokodil» auf Besuch…

Wenn Gott in Frankreich hocken soll, dann bestimmt im Elsass. Denn da gibt es fast an jeder Strassenecke eine Dreisterne-Beiz mit weltberühmten Köchen!

An einer dieser Strassenecken ist ein «Krokodil» zuhause, in Strassburg nämlich, und es wird im weltberühmten Frankreich-Tourismusführer «Guide Michelin» mit drei Sternen erwähnt! Sie wissen: Eigentlich sind es gar keine Sterne, sondern Blümlein, womit sich diese Bewertung schon optisch von den vielen anderen Nachahmern unterscheidet, die mit fünf und noch mehr Sternen oft über nicht gerade Weltbewegendes «glänzen» wollen.

Die «Michelin-Sterne/Blümlein» sind jedoch unübertrefflich, eine Steigerung gibt es nicht, was man an dieser definitiven Komparation erkennen kann: 1 Stern heisst: «hervorragende Küche»! 2 Sterne heissen: «Ist ein Umweg wert»! und 3 Sterne meinen die ultimativste aller Ultimen: «Ist eine Reise wert»!

Sie haben es erraten: Es geht um die Dreisterne-Beiz «au crocodile» in Strasbourg, F-67000 Bas-Rhin. Sie gehört dem Meisterkoch Emile Jung, dem der «Guide Michelin» drei Sterne/Blümlein auf seinen Toque genähnt hat - und zwar schon vor Jahren!


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Emile Jung, Deisterne-Koch vom «au crodocile», in Aktion im Ecomusée d'Alsace, wo er im Jahr 2000 sein «Haus der Geschmäcker und der Farben» einweihte.


Emile Jung gehört also zu den grössten unter den grossen Meisterköchen der Welt! Aber - er ist ein Elsässer! Und das heisst, dass er weiss, wo Gott hockt, weiss, dass er dem Elsass etwas schuldig ist für seine drei Sterne. Das Elsass mit seiner Gastfreundschaft und Tafelkultur hat ihm das geboten, wofür er vom wichtigsten, bedeutendsten Gastroführer der Welt ausgezeichnet worden war. Und er scheut sich nicht, diese Verdienste mit der schwächsten Struktur, aber der grossartigsten Leistung für die Kultur und für die Wirtschaft des Elsass, dem Ecomusée d'Alsace nämlich, zu teilen. Gewissermassen sich als Lokomotive vor das Ecomusée d'Alsace zu stellen, damit es in Fahrt kommt, in Fahrt bleibt…

Emile Jung, Dreisterne-Meisterkoch, wird am Sonntag, 27. August 2006, im Ecomusée d'Alsace im «Haus der Geschmäcker und der Farben», dem stattlichen Eindachhof aus dem Sundgauer Muespach, eine Demonstration seines Könnens geben und damit all denen, die sich kaum so ohne weiteres einen Besuch des «au crocodile» in Strassburg leisten können, ein Vesucherli offerieren! Es heisst denn französisch, was er kocht, elsässisch aber aus eigenem Boden des Ecomusée d'Alsace: «Légumes des jardins de l'Ecomusée, à la vapeur, au bouillon, rissolés et confits». Dass es dabei keine Maggi-Bouillon gibt, braucht nicht extra erwähnt zu werden - aber es ist erwähnenswert, dass man bei dieser Gelegenheit einmal zusehen und kosten darf, was eine «richtige» Bouillon ausmacht, von der Alexandre Dumas einmal schrieb, dass sie jede Portiers-Frau in Paris zu machen verstehe und zwar so wie sie zu sein hat (die Bouillon)… Das war allerdings vor rund 140 Jahren, 40 Jahre vor der Erfindung des Maggi-Würfels…

Übrigens kocht Emile Jung bereits zum zweiten Mal fürs Publikum im Ecomusée d'Alsace. Das erste Mal war es im Jahr 2000 als er gleich auch das «Haus der Geschmäcker und der Farben» (la maison des goûts et des couleurs) einweihte. Darin befinden sich, auf seine Initiative hin eingerichtet, zwei Demo-Küchen - eine moderne und eine alte. Da werden stets echte elässische Rezepte zubereitet und zum Kosten angeboten. Selbstverständlich mit den nötigen Erklärungen und Tips sowie mit einem gedruckten Rezept - wenn einem das Gebotene geschmeckt hat und man es zu Hause doch selber auch mal ausprobieren will. Oder wenn man in die Fusstapfen von Emile Jung treten will, der übrigesn auch Präsident des Club Prosper Montagné ist!

Das Ecomusée d'Alsace wünscht für die Degustation dieses meisterlichen Sonntags-Schmauses: Bon appétit!

Was ist der «Club Prosper Montagné»? Link zur deutschen Seite Prosper Montagné



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27. August   Der Wagner an der Arbeit

An diesem Tag demonstriert und erläutert der Wagner den Räderbau für Pferde- und Ochsenkarren.


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3. und 10. September   Alles zum Gemüse aus dem Garten

Kartoffeln und Tomaten sind in Europa erst seit dem 16. Jahrhundert bekannt, als sie aus Amerika zu uns kamen. Sie sind für die moderne Ernährung unersetzlich, ob roh oder gekocht, eine richtige Kunst hat sich mit den unglaublich variantenreichen Zubereitungsarten entwickelt.

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10. September   Bereifung

An diesem Tag umreift der Schmied die vom Wagner gebauten Karrenräder.

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24. September   Weinlese und Winzerfest

Zur Weinlese werden die traditionellen Winzerausrüstungen hervorgeholt, und man besinnt sich der typischen Düfte sowie althergebrachter Handgriffe und Fachbegriffe. Dazu werden die unterschiedlichen Anbautechniken erläutert.


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1. Oktober   Alle unsere Aepfel

Die Ernte unserer rund 200 Apfelsorten ist beendet. Eine Ausstellung mit fachkundigen Erläuterungen, dazu Kostproben unseres Hausmacher-Apfelmosts «cidre» und der frischen Äpfel. Unsere Äpfel werden auch auf dem grossen Bauernmarkt am Michaelstag feilgeboten, bei dem auch Kunsthandwerker, Viehhändler, Obst- und Gemüseerzeuger sowie Handwerker aller Art vertreten sind.

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8. Oktober   Alle unsere Aepfel

Die Ernte unserer rund 200 Apfelsorten ist beendet. Eine Ausstellung mit fachkundigen Erläuterungen, dazu Kostproben unseres Hausmacher-Apfelmosts «cidre» und der frischen Äpfel. Unsere Äpfel werden auch auf dem grossen Bauernmarkt am Michaelstag feilgeboten, bei dem auch Kunsthandwerker, Viehhändler, Obst- und Gemüseerzeuger sowie Handwerker aller Art vertreten sind.


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15. Oktober   Die Qualität auf unseren Tellern

Standard-Ernährung oder Qualität? Der Dialog ist offen…

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22. Oktober   Vom Kohl zum Sauerkraut: «la choucroute à l'alsacienne»


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Die elsässischen Krautbauern im Nordelsass erlangten früher mit ihren fetten Äckern Reichtum, weil «Choucroute à l'Alsacienne» stets das Nationalgericht der Elsässer war. François Kiesler, der Biologe des Ecomusée d'Alsace, kann alles über das Kraut erzählen - und das stundenlang…

Auf den Feldern reift der Kohl, die Ernte beginnt. Aus dem Weisskohl wird das Sauerkraut gemacht. Die erste «Konserve» der Menschheit wurde von den Römern zu uns gebracht und ist die Leibspeise der Elsässer, das «Nationalgericht» im Elsass und der «Traum» der Elsass-Kenner aus der ganzen Welt! Aber achtung: das elsässische Sauerkraut wird nicht so sauer hergestellt, wie das deutsche. Darum wird es viel feiner, zumal es mit dem Edelsaft, dem Riesling, gekocht wird.


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Warum das «Choucroute à l'Alsacienne» das Volksgericht der Elsässer ist, hängt damit zusammen, dass es sich hervorragend zum Konservieren eignet. Die Methode brachten die Römer, und wenn man ideale Lagerbedinungen im Keller hat, kann man es vom Herbst bis in den Frühling halten - wenn es nicht schon vorher den Weg aller Götterspeisen genommen hat…



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29. Oktober   «Metzgete»…!!

Letztes grosses «Highlight» des zu Ende gehenden Sommmerhalbjahres ist das Schlachtfest im Herbst: Schweinwürste soooo lang, Koteletts, die einen Meter über den Tellerrand hinausragen, Blutwürste, so dick wie die «Dicke Berta» und Leberwürste im Umfang eines bayerischen Biertrinkers…

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5. November   Rund um Zucker und Süsses

Honig, Obstzucker und auch Saccharose - wie wird das hergestellt, wie wird damit umgegangen?

Wie werden Zuckerrüben angebaut?

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