Warum ist es so toll?

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Warum das Ecomusée so toll ist!   Lesen Sie hier ein paar Antworten. Oder finden Sie sie gleich selber, indem Sie hingehen: Mit Kind und Kegel oder mit Ihrem Verein, mit Ihrem Betrieb oder mit Ihren Lieben beim Familienfest. Machen Sie einen Tagesausflug oder bleiben Sie gleich ein paar Tage - im schönsten Dorf des Elsass, im schönsten Dorf Europas!


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Grund zum Feiern, Grund zur Freude: Nirgends besser auszuleben, als im Ecomusée d'Alsace!

Film Vergewissern Sie sich, wie fröhlich es im Ecomusée d'Alsace zugeht, indem Sie auf das Film-Symbol hier links klicken.

Wer hat noch nie ein schwarzes Wollschwein gesehen? Wer wollte nicht mal etwas erleben, was man sonst nicht erlebt? Oder wer wollte schon immer mal einfach nichts, gar nichts tun? Und wer möchte sich nicht mal wieder freuen, einfach so - aus Freude am Leben? Im Ecomusée d‘Alsace gibt es all das, was Sie schon immer mal tun oder lassen wollten - hätten Sie nur Zeit oder Gelegenheit dazu gehabt! Packen Sie Ihren Mut, schnüren Sie Ihr Bündeli und reisen Sie hin - Sie werden es nicht bereuen und lange davon zehren – und am Ende immer wieder hingehen…



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Das Ecomusée d‘Alsace ist das schönste Dorf im Elsass, das schönste Dorf in Europa und das tollste sowieso. Hier läuft was, hier sieht man, was man sonst nicht sieht. Eigenartig genug, denn was hier geschieht, ist längst Vergangenheit!


BildDie 74 schönen Riegelhäuser aus dem Elsass sind uralt, Hunderte von Jahren manchmal. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie darin unsere Vorfahren leben konnten. Erst recht nicht, wenn wir in eines dieser merkwürdig gebauten Häuser mit ihrem hölzernen Gebälk und den eigenartig bemalten Fassaden eintreten.


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Dann staunen wir ganz so, als ob wir gerade erst auf die Welt gekommen wären: Wie konnten die Leute denn ohne Fernseher leben? Wozu diente denn diese grosse Küche mit dem Feuerherd? Warum bestellten die Hungrigen sich nicht einfach was beim Pizza-Kurier? Warum fuhren sie nicht rasch zum MacDonald-Drive-in?


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Und: Was ist denn das für ein gehörntes Tier, das aussieht wie eine Kuh ohne Euter? Warum sind diese Schweine schwarz und nicht rosa, warum ist denen so sauwohl? Was sind das für komische Vögel dort auf den Dächern, die mit ihren langen Schnäbeln so laut klappern? Warum zieht ein Pferd einen hölzernen Wagen, wenn man doch mit 100 Pferdestärken viel rassiger reisen kann, auch wenn das Benzin so teuer ist wie nie?


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Die Antworten verraten wir vom Ecomusée d‘Alsace nicht. Aber wir geben Ihnen jetzt schon einen Tip, falls Sie uns besuchen wollen: Manches muss man nur genau anschauen, mal länger, mal kürzer, dann kommt die Antwort von selbst. Das macht unheimlich Spass, zu raten und zu diskutieren, was da alles zu entdecken ist, und es hört den ganzen Tag nicht mehr auf, dieses Entdeckungserlebnis. Zum Beispiel:

Gleich beim Eingang gibt es einen Wasserfall, wo wir in ein Schifflein einsteigen können, das uns in eine wilde Landschaft hineinführt, wo es aus dem Gebüsch so seltsam raschelt. Wer nistet da wohl drin?


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Oder wir entdecken eine kleine Türe unter einem bis an den Boden gezogenen Dächlein und treten ein in das «Sesam öffne Dich» des «Ali Baba»: Noch nie gehörte Musik aus einer Orgel beschwingt uns, ein glitzerndes, leuchtendes und rumpelndes Riesen-Karussell entführt uns in die Zauberwelt der tollsten Kirchmesse mit seltsamsten Bahnen und rassigen Karussells.


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Dann tönt ein Pfiff, und wir hören eine Lokomotive heranrattern. Sie zieht doppelstöckige Waggons wie die S-Bahn in Zürich oder Basel, doch viel, viel spannender, weil sie so alt und unmodern sind. Im oberen Stock kann man durch schmale Fenster bis in den Himmel gucken. Und rumpeln tun sie, wenn sie fahren - ein Genuss und ein Gaudi…


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Die Eisenbahn schnauft durch den Urwald und über die Prärie zu einem düsteren, grossen Fabrikgebäude mit vielen kaputten Fensterscheiben, auf dessen Dach ein Riesenrad «reitet». Das ist eine Kaligrube, die nicht mehr in Betrieb ist, die wir aber erkunden können auf ganz speziell gesicherten Wegen über viele Stockwerke bis ins Dach und in den Keller, wo mächtige alte Bergwerksmaschinen vor sich hinrosten…


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Im Dorf gibt's Überraschungen auf Schritt und Tritt: Da gibt es Bauernhäuser mit lebenden Tieren in den Ställen. Wir dürfen zuschauen, wie man Ochsen und Pferde an Wagen spannt oder wie eine rauchende und spuckende Dampfmaschine so seltsame Geräte wie eine Dreschmaschine antreibt - was das für ein Spektakel abgibt, und wie viele Leute dabei helfen müssen!


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Düster geht's in der Werkstatt des Schmieds zu, der neben dem fauchenden Feuer in der Esse mit schwerem Hammer auf rotglühende Eisenstücke schlägt, dass die Funken in alle Richtungen speien. Ruhiger ist's beim Töpfer, der aus einem Mocken Ton wie von Zauberhand und in Windeseile ein Gefäss formt, das er auf einem drehenden Teller heraufzieht.


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Spannend sind auch die Besuche bei den anderen Handwerkern, von denen wir gar nicht wissen, dass es solche je gegeben hat: Der Stellmacher zum Beispiel oder der Wagner und der Sattler, aber was die machen, ist das reinste Spektakel zum Zuschauen


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Manchmal dürfen wir sogar ein Schnäpslein im Brennhaus kosten oder im «Haus der Geschmäcker und der Farben» ein «Gutzi», «Guetzli» oder «Plätzchen» probieren, wie sie dort nach alten Rezepten vor unseren Augen gebacken werden. Oder einen Löffel voll wohlduftendem Irgendwas schlucken, das auf einem Feuerherd oder auf der Kochplatte zubereitet wurde: Eine freundliche Köchin erklärt uns das Rezept und zeigt, wie es gemacht werden muss und was alles dreinkommt - so dass wir es bei uns zu Hause auch ausprobieren wollen.


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Vielleicht aber machten uns die Kostproben richtig «Kohldampf», und nichts hält uns mehr, das Restaurant des Ecomusée d‘Alsace aufzusuchen, wo das eben Degustierte auch auf der Speisekarte steht.


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Je nachdem werden wir müde und wollen nach dem Essen ein Nickerchen machen. Im Sommer ist das besonders reizend im Wäldchen des Biotops oder unter einem Apfelbaum des Apfelmuseums, wo über 200 Apfelbäume mit jeweils einer anderen Apfelsorte stehen - so viele Sorten gab es hierzulande nämlich, und nicht nur die sechs Sorten aus Afrika oder Amerika, wie sie heute in den Supermärkten noch angeboten werden.


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Wir können auch im Ecomusée d‘Alsace übernachten oder gar Ferien machen: Denn da gibt es eine Siedlung aus kleinen, schönen Elsässer-Häuslein, die man nächteweise als Hotelzimmer oder wochenweise als Ferienwohnungen mit eigener Wohnküche, Bad und zwei Zimmern mieten kann. Zu sehr günstigen Preisen notabene und wie in einem Einfamilienhaus.


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Noch haben wir lange nicht alles gesehen und erlebt, was das Ecomusée d‘Alsace zu bieten hat Es lohnt sich auf jeden Fall wiederzukommen, denn von Jahr zu Jahr entsteht Neues, das es zu entdecken und erleben gilt!


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