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| Kontakt und Reservation | Tel. 0033 3 89 74 44 74 - eMai: bitte hier klicken MEHR INFOS unter der Rubrik «Information/Kontakt»: bitte hier klicken Zum Inhalts-Verzeichnis |
| Zu dieser Seite | Hier finden Sie Verbindungen, die uns besonders am Herzen liegen und denen wir zu Dank verpflichtet sind. Das Ecomusée d‘Alsace unterhält mit vielen Museen auf der ganzen Welt kollegiale Kontakte. Aus geschichtlichen, regionalen und anderen Gründen pflegt es jedoch besondere Beziehungen zu den folgenden Museen im deutschsprachigen Raum, deren Besuch das Ecomusée d‘Alsace freundschaftlich und wärmstens empfiehlt: Zum Inhalts-Verzeichnis |
| Musée Chappuis-Fähndrich, CH-2802 Develier | Martin Heule, gegenwärtig Korrespondent von Radio DRS II in der Westschweiz, hat uns diesen Tip via Aether vermittelt: Das ganz private Musée Chappuis-Fähndrich in Develier im jurassischen Jura ist unübertrefflich weitherum für seine Sammlung von «mehr als 25 verschiedene Themen des vergangenen Lebens», wie es auf dessen Homepage wörtlich aus dem Französischen übersetzt heisst. Diese Rosine unter den volkskundlichen Sammlungen ist eine Reise wert! Das Museum ist von April bis Anfang November geöffnet. Die Eintrittskarte kostet 5 Franken pro Erwachsene und 2 Franken pro Jugendliche. Erklärungen werden während des Besuches auf Französisch gegeben (ausnahmeweise ist Englisch und Deutsch auch möglich). Telefonische Auskünfte (französisch): 004132 422 23 32 (international); 032 422 23 32 (national). Mehr auf der Homepage des Musée Chappuis-Fähndrich in CH-2802 Develier wenn Sie bitte hier klicken ![]() Zum Inhalts-Verzeichnis |
| Das Puppenhausmuseum Basel | Im Herzen der Stadt Basel, am Barfüsserplatz, sind auf vier Stockwerken mit etwa 1000 m2 über 6000 Exponate ausgestellt und in fantasievoll arrangierten Szenen umgesetzt. Die Ausstellungsstücke reichen bis an den Anfang des 19. Jahrhunderts zurück und spiegeln die jeweilige Epoche wider.![]() Wie in einem kleinen Puppenhaus gibt es im gesamten Puppenhausmuseum unendlich viel zu bewundern. Sobald Sie es betreten, tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Teddybären, Puppen, Kaufmannsläden, Puppenhäuser und neuen Miniaturen 1:12. In einem einzigartigen Ausstellungskonzept erzählen alte und neue Exponate eine Geschichte. Das Puppenhausmuseum ist das grösste seiner Art in Europa. Es beherbergt mit über 2500 Teddys die weltgrösste Sammlung alter Teddybären - mit Teddys, die bereits ein stolzes Alter haben; die ältesten stammen aus dem Jahre 1904! Das Modell der «Fliegerbahn» wie sie im Ecomusée d'Alsace in der Jahrmarkt-Abteilung aber in Lebensgrösse steht oder kreist. Allerdings verfügt die «echte» im Ecomusée d'Alsace statt über die früheren Flugzeuge jetzt über die viel «rassigeren» Sessel, ebenfalls an Ketten, weshalb sie auch «Kettenbahn» genannt wurde und jahrelang auf der Basler Herbstmesse in der Rosenthalanlage als «Kultbahn» ihre Runden drehte.Das Modell ist übrigens von Marc und Eva Rippstein fürs Puppenhausmuseum geschaffen worden. Die beiden betrieben an der Basler Herbstmesse jeweils am Petersgraben einen Marronistand (ebenfalls «en miniature» im Puppenhausmuseum) mit den am besten gekochten, «garantiert» wurmfreien Marronis. Marc und Evi Rippstein sind als Akrobaten an einem der ersten grossen Feste des Ecomusée d'Alsace im Jahr 1986 mit eigener Bühne und einem tollen Programm aufgetreten. Ihre Modelle mit den künstlerisch gestalteten und bekleideten Figuren sind nicht nur bis ins Detail originalgetrreu nachgebildet, sondern eben wegen der Schausteller-Vergangenheit der beiden «besonders echt»! Fotos: Pueppenhausmuseum, Basel © 2006• Zur Seite des Puppenhausmuseums Basel Zum Inhalts-Verzeichnis |
| Das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof Gutach | Im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach kann man erleben, wie in den imposanten Schwarzwaldhöfen, Mühlen und Sägen, in Stuben und Scheunen, wie in den letzten 400 Jahren im Schwarzwald gewohnt, gelebt und gearbeitet wurde. Der mächtige, strohbedeckte Vogtsbauernhof ist das einzige Hofgebäude des Schwarzwälder Freilichtmuseums, das noch an seinem Originalstandort steht. Das 1612 errichtete Haus hat deshalb dem Freilichtmuseum den Namen gegeben und ist 1964 als erstes Museumsgebäude Besuchern zugänglich gemacht worden. In der Wohnstube des Altbauernpaares, dem sogenannten «Stüble», erwachen die 60er Jahre. Es ist noch annähernd so erhalten, wie es 1965 von den letzten Bewohnern verlassen wurde. Typische Störhandwerke zeigt eine andere Schwerpunktausstellung im Hof. Dem Vogtsbauernhof sind als Nebengebäude die Klopfsäge, das Back- und Brennhäusle und die Hausmahlmühle zugeordnet. Zusätzlich zum typischen Bauerngarten befindet sich beim Vogtsbauernhof auch ein Heilkräutergarten.Das Gutacher Freilichtmuseum Vogtsbauernhof zeigt das Leben im Schwarzwald in seinen verschiedenen Facetten: dessen Architektur, Tradition, Brauchtum, Handwerk sowie seine Wirtschafts- und Lebensweise. Alle Fotos: Freilichtmuseum Vogtsbauernhof, Gutach © 2006 • Zur Seite des Freilichtmuseums Vogtbauernhof Gutach Zum Inhalts-Verzeichnis |
| Das schweizerische Freilichtmuseum Ballenberg | Auf dem Ballenberg ist die Schweiz so, wie sie einmal war: 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, ursprüngliche Gärten und Felder, Vorführungen traditioneller Handwerke, vielerlei Spezialveranstaltungen und 250 einheimische Bauernhoftiere machen die Vergangenheit auf dem Ballenberg zum Erlebnis. Und den Ballenberg einzigartig.Auf dem 66 Hektaren grossen Gelände des Freilichtmuseums Ballenberg sind typische Haus- und Siedlungsformen aus fast allen Kantonen der Schweiz vertreten. In den originalgetreu eingerichteten Werkstätten führen Handwerker mit authentischen Werkzeugen ursprüngliche Berufe vor: Vom Schnitzen, Korben, Spinnen, Weben übers Klöppeln und Schmieden bis hin zum Käsen und Backen. Man kann aus nächster Nähe zuschauen und teilweise selber Hand anlegen.Auf dem Ballenberg kann man alle Arten von Bauernhoftieren bewundern, die es in der Schweiz gibt. Auch solche, die man im ganzen Lande nirgends mehr antrifft. In drei gemütlichen Gasthöfen werden schmackhafte Schweizer Spezialitäten aufgetischt. Aber man kann sich auch aus dem Rucksack verpflegen; auf den Picknick-Plätzen steht Holz zum Grillen zur freien Verfügung. Der Ballenberg will keine verstaubte Raritätensammlung sein, sondern, sondern Leben und Erlebnisse bieten. Dabei kann man entdecken, wie die grosse Mehrzahl der Schweizer Bevölkerung während Jahrhunderten gelebt, gewohnt und gearbeitet hat. Spezielle Veranstaltungen wie der Waschtag, der Herbstmarkt oder Alpabzug lassen zudem die teils verloren gegangenen bäuerlichen Bräuche und Feste wiederaufleben: eindrückliche, einzigartige Erlebnisse! • Die Seite des schweizerischen Freilichtmuseums Ballenberg Zum Inhalts-Verzeichnis |
| www.webjournal.ch - «Das iPortal für die Dreiländerregion» | ![]() Die Titelseite von webjournal.ch umfasst jeweils die aktuellsten zehn «Anreisser», ist attraktiv und leserfreundlich gestaltet, die Texte professionell und bewusst speziell. Das Konzept von webjournal.ch ist vielschichtig: • webjournal.ch ist ein Info-Portal für die Dreiländerregion Basel und wird täglich aktualisiert • webjournal.ch befasst sich schwerpunktmässig mit der Kultur der Dreiländerregion • webjournal.ch ist eine Autoren-Seite, wo professionelle Journalisten und bekannte Publizisten ihre Texte nach eigenen Gesichtspunkten publizieren • webjournal.ch ist eine Ergänzung zu den Tageszeitungen der Dreiländerregion Basel - keine Konkurrenz • webjournal.ch bietet gewisse Dienstleistungen für eingeschriebene Abonnenten von webjournal.ch • webjournal.ch ist werbefrei und wird vom Verein webjournal.ch, Potfach, CH-4015 Basel, getragen • webjournal.ch hat monatlich über 15'000 Leser (März 2006) Besuchen Sie das Internet-Magazin webjournal.ch regelmässig; es hat schon viele Artikel über das Ecomusée d'Alsace unter verschiedenen Rubriken und Autoren publiziert: • Hier gehts direkt zu www.webjournal.ch Zum Inhalts-Verzeichnis |
| rihs webdesign | Diese Seite wurde von rihs webdesign in Büren an der Aare im Kanton Bern (Schweiz) erstellt. Das Ecomusée d'Alsace ist erfreut über die ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit Herrn Fabian Rihs, dem Programmierer von rihs webdesign und empfiehlt diese Firma mit den besten Noten! Herr Rihs ist ein geduldiger und umgänglicher Berner, dessen Fachwissen es zu verdanken ist, dass unmögliche Vorschläge unsererseits schliesslich doch mithilfe seiner technischen Kenntnisse einer akzeptablen und befriedigenden Lösung zugeführt werden konnten. Das Ecomusée d'Alsace dankt Herrn Rihs an dieser Stelle mit grosser Genugtuung für die doch umfangreiche Arbeit! (mg) • Zur Seite von rihs webdesign Zum Inhalts-Verzeichnis |


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Im Herzen der Stadt Basel, am Barfüsserplatz, sind auf vier Stockwerken mit etwa 1000 m2 über 6000 Exponate ausgestellt und in fantasievoll arrangierten Szenen umgesetzt. Die Ausstellungsstücke reichen bis an den Anfang des 19. Jahrhunderts zurück und spiegeln die jeweilige Epoche wider.
Das Modell der «Fliegerbahn» wie sie im Ecomusée d'Alsace in der Jahrmarkt-Abteilung aber in Lebensgrösse steht oder kreist. Allerdings verfügt die «echte» im Ecomusée d'Alsace statt über die früheren Flugzeuge jetzt über die viel «rassigeren» Sessel, ebenfalls an Ketten, weshalb sie auch «Kettenbahn» genannt wurde und jahrelang auf der Basler Herbstmesse in der Rosenthalanlage als «Kultbahn» ihre Runden drehte.
Marc und Evi Rippstein sind als Akrobaten an einem der ersten grossen Feste des Ecomusée d'Alsace im Jahr 1986 mit eigener Bühne und einem tollen Programm aufgetreten. Ihre Modelle mit den künstlerisch gestalteten und bekleideten Figuren sind nicht nur bis ins Detail originalgetrreu nachgebildet, sondern eben wegen der Schausteller-Vergangenheit der beiden «besonders echt»! Fotos: Pueppenhausmuseum, Basel © 2006
Im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach kann man erleben, wie in den imposanten Schwarzwaldhöfen, Mühlen und Sägen, in Stuben und Scheunen, wie in den letzten 400 Jahren im Schwarzwald gewohnt, gelebt und gearbeitet wurde.
Der mächtige, strohbedeckte Vogtsbauernhof ist das einzige Hofgebäude des Schwarzwälder Freilichtmuseums, das noch an seinem Originalstandort steht. Das 1612 errichtete Haus hat deshalb dem Freilichtmuseum den Namen gegeben und ist 1964 als erstes Museumsgebäude Besuchern zugänglich gemacht worden.
In der Wohnstube des Altbauernpaares, dem sogenannten «Stüble», erwachen die 60er Jahre. Es ist noch annähernd so erhalten, wie es 1965 von den letzten Bewohnern verlassen wurde. Typische Störhandwerke zeigt eine andere Schwerpunktausstellung im Hof. Dem Vogtsbauernhof sind als Nebengebäude die Klopfsäge, das Back- und Brennhäusle und die Hausmahlmühle zugeordnet. Zusätzlich zum typischen Bauerngarten befindet sich beim Vogtsbauernhof auch ein Heilkräutergarten.
Auf dem Ballenberg ist die Schweiz so, wie sie einmal war: 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, ursprüngliche Gärten und Felder, Vorführungen traditioneller Handwerke, vielerlei Spezialveranstaltungen und 250 einheimische Bauernhoftiere machen die Vergangenheit auf dem Ballenberg zum Erlebnis. Und den Ballenberg einzigartig.
In den originalgetreu eingerichteten Werkstätten führen Handwerker mit authentischen Werkzeugen ursprüngliche Berufe vor: Vom Schnitzen, Korben, Spinnen, Weben übers Klöppeln und Schmieden bis hin zum Käsen und Backen. Man kann aus nächster Nähe zuschauen und teilweise selber Hand anlegen.
Der Ballenberg will keine verstaubte Raritätensammlung sein, sondern, sondern Leben und Erlebnisse bieten. Dabei kann man entdecken, wie die grosse Mehrzahl der Schweizer Bevölkerung während Jahrhunderten gelebt, gewohnt und gearbeitet hat. Spezielle Veranstaltungen wie der Waschtag, der Herbstmarkt oder Alpabzug lassen zudem die teils verloren gegangenen bäuerlichen Bräuche und Feste wiederaufleben: eindrückliche, einzigartige Erlebnisse! 
Das Ecomusée d'Alsace ist erfreut über die ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit Herrn Fabian Rihs, dem Programmierer von rihs webdesign und empfiehlt diese Firma mit den besten Noten! Herr Rihs ist ein geduldiger und umgänglicher Berner, dessen Fachwissen es zu verdanken ist, dass unmögliche Vorschläge unsererseits schliesslich doch mithilfe seiner technischen Kenntnisse einer akzeptablen und befriedigenden Lösung zugeführt werden konnten.